Archiv der Kategorie: HCH-Agenda

Die Clubjacke – Eine Betrachtung über Sinn und Zweck sowie zur Historie eines Kleidungsstücks

Wozu eigentlich eine Clubjacke? Das wird sich der eine oder andere unter uns vielleicht gefragt haben, als er gestern erstmals den neuen Blazer in den HCH-Farben angezogen hat (by the way: ein Punkt weniger auf Harders Liste). Auf der Suche nach einer Antwort muß man sich mit den Hauptmechanismen der Mode beschäftigen. Über sie hat der Soziologe und Kulturanthropologe René König 1985 mit seinem Buch „Menschheit auf dem Laufsteg – Die Mode im Zivilisationsprozeß“ eine einschlägige Untersuchung vorgelegt.

Nicht alle, aber einige: Die HCH-Senioren in neuer Clubjacke, September 2010

Zu den wichtigen Funktionen der Mode gehört nach König das Wiedererkennen. Schon die primitivsten Gruppen hätten die Neigung, ihre äußere

A. Dürer: Bauern auf dem Markt (1512)

Gesamterscheinung einigermaßen einheitlich auszubilden. Dem Gefühl der inneren Verbundenheit entspreche dann auch das äußere Gehaben. „Die Standeskleidung“, so König, „ist das sinnfälligste Beispiel für die Wiedererkennungsfunktion der Mode, die dafür sorgt, daß sich ein Gefühl der inneren Verbundenheit einer sozialen Gruppe jenseits der gemeinsamen Sprache, gemeinsamer Traditionen, Ideen und Wertvorstellungen ausbildet.“ Frühe Beispiele hierfür finden sich in den hier abgebildeten Kupferstichen von Albrecht Dürer und Daniel Hopfer. Die Mitglieder ein und derselben Gruppe vermögen es, erläutert König, sich an ihrer einigermaßen ähnlichen äußeren Erscheinung wiederzuerkennen. „Als Extrem finden wir hier die Uniform (…), aber auch sonst extrem gleichförmige Kleidung bei Angehörigen bestimmter Orden, Assoziationen, Vereinigungen

D. Hopfer: Drei Landsknechte (um 1526-1536)

usf.“ Dabei sei „radikale Uniformität“ unverhältnismäßig selten; auch die Einheitlichkeit der Kleidung gehe nicht sehr weit. Zumeist genüge es, daß die allgemeinen Linien eingehalten werden, innerhalb derer dem einzelnen ein gewisser Spielraum gegönnt ist, ohne daß darum die Wiedererkennungsfunktion beeinträchtigt würde.

Zusammengefaßt: Die Wiederkennungsfunktion der Clubjacke sorgt für ein Gefühl der inneren Verbundenheit der Assoziation oder Vereinigung „HCH-Senioren“. Das hätten wir also geklärt. Nach dieser kulturgeschichtlich-soziologischen Betrachtung genügt ein kurzer Blick in die Geschichte des Hockey-Sports, um sich zu vergegenwärtigen, daß Clubjacken früher gang und gäbe waren. Wir tun also nichts anderes, als an eine Tradition anzuknüpfen, die leider unter die Räder gekommen ist. Oder möchte vielleicht jemand behaupten, der mannschaftliche Auftritt im Trainingsanzug sähe besser als der in einer Clubjacke?

Die Clubjacken waren mal gestreift, mal farbig eingefaßt. Ein Beispiel für die eher dezente gestreifte Variante zeigt eine Aufnahme der 1. Herren des

Harvestehuder THC, 1. Herren, 1927

Harvestehuder THC aus dem Jahr 1927 „in ihren neuen Clubjacken – schwarz, mit feinen gelben Streifen“, wie die Clubchronik zu berichten weiß. In den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts entschied man sich dann für das

Harvestehuder THC, 1. Herren, 1934

eingefaßte Modell. Die Aufnahme zeigt wiederum die 1. Hockey-Herren des HTHC 1934 vor einem Spiel gegen Rot-Weiß Köln. Gelegentlich konnten Clubjacken in früherer Zeit ein Mittel der psychologischen Kampfführung sein.

Ernst Rudolf "Bulle" Gossler, HTHC, 1925

Zu dem Bild von Ernst Rudolf „Bulle“ Gossler schreibt die HTHC-Chronik: „Auf seiner HTHC-Clubjacke der Reichsadler als Zeichen des Nationalspielers. Sie wurden damals in Hockeykreisen ‚Adlerträger’ genannt. Dazu das Verbandsabzeichen des Norddeutschen Hockeyverbands als Repräsentativspieler. Damit sollte der Gegner beeindruckt werden, ‚dessen Mut erheblich sank, wenn mehrere solcher Clubjacken-Träger mitspielten’!“

Dass Clubjacken nicht eine Marotte spleeniger Hanseaten waren, dokumentiert beispielsweise eine weitere Aufnahme. Sie zeigt die 1. Herrenmannschaft des Akademischen Sportvereins Dresden im November 1910. Auch die Dresdner

Akademischer Sportverein Dresden, 1. Herren, 1910

Herren trugen eine Clubjacke, einige von ihnen mit dem Kürzel „A.S.C.“ (für Akademischer Sportclub, einem Vorläufer des ASV) und dem Gründungsjahr „1906“ auf der Brust.

Natürlich ließen sich aus vielen anderen Hockeyclubs ähnliche Bilder liefern. In den Traditionsclubs war es sozusagen vollkommen normal, eine Clubjacke zu tragen. Daran ist heute zu erinnern, vor allem wenn der eine oder andere Zweifel hegt, ob das Tragen einer Clubjacke nicht doch ein wenig übertrieben ist – in der heutigen Zeit. Keineswegs, ihr Ungläubigen! Und was ist schon eine Clubjacke gegen den Aufzug der Hockeyspieler um 1900?

Dazu ein letztes Beispiel: Im November 1900 lud eine Mixed-Elf des 1. Hamburger Hockey-Clubs (der erste offizielle Verein in Deutschland) eine ebenfalls gemischte Mannschaft des Berliner Hockey- und Radpolo-Clubs zu einem Spiel nach Hamburg ein. Es gilt als der erste interurbane Hockey-Wettkampf in Deutschland. Die Hamburger waren nicht schlecht erstaunt, als ihre Berliner Gäste im gleichfarbigen „Sportdress“

Hockey im Cut und Glockenrock: 1. Hamburger Hockey-Club, Mixed, 1900

antraten. Sie selbst hatten noch großes Gewand angelegt: Die sechs Herren mit Cut und Lackschuhen, die fünf Damen in fußlangen Glockenröcken und mit Krawatte. Dazu war die Hamburger Mannschaft mit rot-weißen Schärpen geschmückt. Das sah zwar gut aus, erwies sich aber womöglich als etwas unzweckmäßig – die Berliner siegten mit 4:0.

Ach übrigens: Es glaube keiner, mit dem Tragen der Clubjacke sei sein „Dienst“ für den HCH schon ausreichend geleistet. Als Mahnung hier ein Auszug aus der Clubzeitung des Harvestehuder THC vom März 1936: „Die Mitgliedschaft im HTHC gibt nicht in erster Linie das Recht, in meterlangen Schals in den Clubfarben und pompösen Clubjacken herumzulaufen und im übrigen eine trostlose Figur zu machen, sondern zunächst die Pflicht, sich für die Interessen des Clubs – die Eure eigenen sind – restlos einzusetzen.“ Halten wir uns daran – allerdings könnten wir schon noch einen Schal gebrauchen…

Quellen:

König, René: Menschheit auf dem Laufsteg. Die Mode im Zivilisationsprozeß, Frankfurt/M.-Berlin: Ullstein 1988

Chronik des Harvestehuder Tennis- und Hockey-Clubs 1891-1991, Hamburg 1991

1910-2010 – 100 Jahre ASV, München 2010

Von Henley lernen!

Auf die berühmte Henley Royal Regatta hatten wir schon einmal Bezug genommen: in dem wegweisenden Beitrag „Harders Liste”. In ihrer Ausgabe vom 15. Juli 2010 widmete nun die F.A.Z. diesem traditionsreichen Ruderwettbewerb eine launige Betrachtung.

Was in Ascot die Royal Enclosure ist, ist in Henley die Stewards’ Enclosure (siehe Photos). Zutritt nur für Mitglieder und deren Gäste! Und selbstverständlich nicht in irgendeiner Aufmachung: „Am Eingang stehen Herren in schwarzem Anzug und Melone und überprüfen den Dresscode der Gäste. Ihr Kopfschütteln ist dezent und höflich, ihr Nein unumstößlich.

Stewards' Enclosure

Es wird darum gebeten, sich ‚in Übereinstimmung mit der bewährten Tradition’ zu kleiden, heißt es in der Einladung (und die währt immerhin schon seit 1839; N.H.). Das bedeutet: knielange Kleider für die Damen, kein Jeansstoff. Die Herren tragen Schlips und Jackett. Nur dreimal in den vergangenen einhunderteinundsiebzig Jahren wurde ihnen gestattet, das Jackett abzulegen. Damals kletterte das Thermometer auf über dreiunddreißig Grad.” In Zeiten, in denen die halbe Welt bei wärmeren Temperaturen so rumläuft, als sei sie gerade auf dem Weg ins Schwimmbad oder an den Strand, freut man sich doch über solche Residuen von Stil.

Keine Frage: Wir sind mit unserem Club Jacket genau auf dem richtigen Weg. Man beachte nur die rot gewandeten Jungs vor der Fawley Bar! Ob wir es allerdings so halten wollen, wie Callum Macpherson und andere, sei dahingestellt. Von ihm weiß die F.A.Z. zu berichten, er trage „ein abgeranztes Jackett und eine mit Flecken übersäte Hose. (…) Er trage den Blazer schon seit 1996, erklärt er stolz und nimmt einen großen Schluck aus seinem Pint. Jeder Fleck erzähle die Geschichte eines feuchtfröhlichen Gelages. Ein alter Herr mit weißem Bart, der ein paar Stühle weiter sitzt und ein Schälchen frische Erdbeeren genießt, lächelt. ‚Good boy’, kommentiert er. Sechsundachtzig Jahre sei er alt und sammele auf seinem Jackett schon seit dem Jahr 1948 Flecken, Brand- und Mottenlöcher. Noblesse oblige.” Wir sind gespannt, wie lange unsere Jackets halten…

Neben dem sicher etwas spleenigen Umgang britischer Gentleman mit abgetragenen Jackets sollten wir uns noch ein weiteres Detail der Henley Royal Regatta zu Herzen nehmen. In der Stewards’ Enclosure trinkt man natürlich nicht irgend etwas, sondern Pimm’s. Ein legendäres Getränk. Wer noch nie Pimm’s No. 1 Cup mit einer Orangen- (oder Zitronen-) und einer Gurkenscheibe, einem Blatt Minze, aufgefüllt mit 7-up (zur Not Sprite) getrunken hat, ist wirklich nur zu bedauern. Ein Getränk, das der HCH-Senioren würdig ist.

Und was sehen wir am Ende auch hier: „Harders Liste” wird lang und länger. Quod errat demonstrandum.

Der HCH-Senioren Hockey-Playground

Wo man hinsieht: Room for Improvement. Mit „Harders Liste” haben wir einen ersten Überblick über die Agenda gegeben. Die aber wächst und wächst. Stichwort: Hockeyplatz. Heutige Kunstrasenplätze sind nicht gerade für ihre ästhetischen Reize bekannt. Dabei geht es auch ganz anders, wie dieser kurze Film von den Olympischen Spielen in Rom 1960 (Polen vs. Pakistan) zeigt:

Das Filmmaterial ist zwar nicht brilliant, die Stadiongestaltung aber gut zu erkennen. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen: Der HCH-Senioren Hockey-Playground umringt von Statuen der Hockey-Heroen – mindestens in Lebensgröße. Vielleicht besser überlebensgroß, sonst könnte man Hennes übersehen.

Gourmetvision: Wurstbrote a la HCH

Keine Frage: Die kulinarische Versorgung im Clubhaus des HCH ist verbesserungsfähig. Ja, nicht nur das, sie ist bekanntlich überhaupt nicht vorhanden. Wenn nicht gelegentlich mal jemand Frankfurter Würstchen mitbringt, halten sich die Senioren an Dauerbackwaren in Brezelform oder Erdnüssen fest. Dabei sind letztere viel zu klein zum festhalten.

Ein wunderbarer Vorschlag kam jüngst von Jochen Malmsheimer. Bei ihm feiert das gute alte Wurstbrot eine triumphale Wiederauferstehung:

Wenn das keine nachdrückliche Aufforderung ist! Und das Rezept ist so einfach…

Harders Liste

Nach einer Unterbrechung von gut und gerne zwanzig Jahren nahm Christian Harder im März 2009 den Hockeyschläger wieder in die Hand. Zuletzt als Jugendlicher für den TTK Sachsenwald aktiv, bereichert er seitdem das Dasein der HCH-Senioren. Gäbe es bei uns – wie in Unternehmen – eine Auszeichnung für Verbesserungsvorschläge, niemand hätte sie mehr verdient als Christian. Inzwischen ist eine ganze Liste entstanden mit Punkten, die wir uns angelegen sein lassen sollten: Harders Liste.

Christian Harder

Einen Punkt konnte Christian relativ schnell streichen: neue Hemden. Dieser Aufgabe hatten wir uns schon vor seinem Erscheinen angenommen. Und, wie wir mit Erleichterung feststellten, durch Hemden, die wir über Conrad Hasselbach aus England bezogen, zu seiner Zufriedenheit gelöst.

Im Spätsommer 2009 stieß Christian auf sein erstes großes Projekt: das Banks Hockey Festival, ein internationales Hockeyturnier, das seit den Achtzigern jährlich im August von der Barbados Hockey Federation veranstaltet wird. Barbados, wir kommen! Eines Tages … Seit Christian uns den Floh „Barbados” ins Ohr gesetzt hat, sind wir eisern am Geldsammeln: Wer immer für sein Weißbier statt 1,50 Euro 2 Euro bezahlt, der tut dies mit dem Hinweis „für Barbados”.

Und wenn es mit Barbados erst einmal nichts werden sollte, fahren wir eben irgendwann zum World Hockey Festival der Golden Oldies. Zum Beispiel nach Edinburgh. Dort findet das Turnier im Juli 2011 statt. Das könnten wir schaffen.

Turnierreisen sind das eine, eigene Turniere das andere. Auch hier ist Christian bereits gedanklich unterwegs. Neben dem eintätigen Hallenturnier im Winter sollten wir ein (Klein-)Feldturnier im Sommer veranstalten, inklusive Clubabend et cetera.

Was bei Turnieren gelegentlich lästig sein kann, ist die Fahrerei – vor allem, wenn man selbst fahren muß. Mehr als sechs Stunden Rückfahrt vom Wiesn-Turnier, wo wir doch für die Hinfahrt nur dreieinhalb gebraucht hatten, machen

"Unser Bus" (muß nur noch umlackiert werden!)

einfach keinen Spaß. Es sei denn, wir hätten einen Mannschaftsbus. Mit Fahrer, versteht sich. Das passende Modell haben wir anläßlich des Turniers in Köln im August 2009 vor unserem Hotel stehen sein: ein älterer Doppeldecker, den wir sicher für unseren bescheidenen Bedarf ausstatten könnten. Bar, Schlafmöglichkeiten und eine Videoanlage (natürlich nur für Spielanalysen durch Hennes) sollten schon vorhanden sein.

Damit wir bei künftigen Auftritten, gleich ob im In- oder Ausland, ordentlich auftreten, steht die Anschaffung eines Club-Jacket auf Christians Liste ganz oben. Gedacht ist an eine Jacke, wie sie in britischen Colleges oder Sportclubs („Boating Blazers”) anzutreffen ist. Natürlich in unseren Farben. Ein aktuelles Beispiel bietet etwa Hackett („Essential British Kit”) als „College Stripe Jacket”, ein weiteres der Chelsea Farmer’s Club, nur um mal einen Eindruck zu geben. Um an die Hersteller einschlägiger Jacken heranzukommen, steht Christian inzwischen mit dem Präsidenten des Oxford University Boat Club (gegr. „in the early 19th century”) in Kontakt. Die „Dark Blues” nehmen Jahr für Jahr am berühmten Boat Race gegen die „Light Blues” vom Cambridge University Boat Club (gegr. 1828) teil. Beide zusammen tragen also unsere Farben. Jetzt brauchen wir das Ganze nur noch in einer Jacke vereint. Und falls Oxbridge nicht weiterhelfen kann, ist die Henley Royal Regatta (seit 1839) die nächste Adresse.

Daß Christian sich nicht nur um unser Aussehen sorgt, sondern auch um das Ambiente, das uns umgibt, zeigt das Vorhaben, das Clubhaus auszubauen. Gedacht ist an einen ersten Stock auf dem jetzigen Haus – laut Matthias (M.) ist die Statik beim Bau schon entsprechend geplant worden. Wie vorausschauend! Diese „Beletage” sollte einen Club beherbergen, der in jeglicher Hinsicht den Vergleich mit den britischen Gentleman’s Clubs nicht zu scheuen bräuchte. Sorry, Ladies: Gents only!

Wo wir gerade beim Ambiente sind: Es kam ganz plötzlich. Am Donnerstag, dem 25. März 2010, fiel Christian bei etwa der Hälfte seines zweiten Weißbiers auf, dass der Stoff der Eckbank im Clubhaus scheußlich ist. Keine Frage: Er hat recht. Nur, warum hat er für diese Beoachtung so lange gebraucht? Schließlich sitzen wir jeden Donnerstag nach dem Training im Clubhaus. Das Ansinnen „Ich sollte hier vielleicht mal einen neuen Stoff spenden.” hätte er also schon viel früher äußern können. Was zeigt das? Früher oder später entgeht seinem Auge, seinem Sinn für Ästhetik nichts.

Auch technisch gilt es, im Clubhaus aufzurüsten. Es ist einfach kein Zustand, dass wir in Ermangelung eines leistungsfähigen DSL-Anschlusses anläßlich der Hockey-Weltmeisterschaft 2010, die nur noch via Videostream im Internet live zu verfolgen war,  kein Public Viewing veranstalten konnten.

Diese Internetseite übrigens gehört zu den Punkten auf „Harders Liste”, die wir inzwischen erledigen konnten. Als der Chronist im September 2009 den Spielplan für das Wiesn-Turnier beim ASV München herumschickte, hat Christian sogleich sämtliche Namen unserer Turniergegner gegoogelt. Was mußte er feststellen? Die hatten alle eine Webseite! Und dann kam er, der alles in Bewegung bringende Satz: „Will auch ne Website!” Nach regelmäßiger Wiederholung dieses Sehnsuchtswunsches konnten wir nicht mehr wiederstehen.

Lieber Christian, wann immer Dir in Zukunft etwas auffällt: Mach es zu Deinem Projekt! (Hornbach: yippi yaya yippi yippi yaeh)