„Zehn kleine Spielerlein“ – 18. Hallenhockey-Turnier des TSV Ludwigsburg am 5./6. April 2008

„Acht kleine Spielerlein, die wollten Hockey spiel’n, einer hat die Krätze kriegt, da war’n es nur noch sieben. Sieben kleine Spielerlein, die …. , da war’n es nur noch nur noch sechs.“

Durch krankheits-, arbeits-, urlaubs- oder sonst wie bedingte Absagen traf sich zur Abfahrt nach Ludwigsburg nur ein Häuflein von fünf Spielern, die sich wie in den guten alten Zeiten(1), als Sparen angesagt war, in einen Passat Kombi zwängten. Gut, dass wir keine Torwartausrüstung mitnehmen mussten, TW Kay war auf Golf-Tour in Brandenburg. Bio fuhr direkt mit seinen Mädels von FFM aus.

Die Mannschaftsaufstellung:

  • Tor: Cäsar u.a. (ausgeliehen)
  • Verteidigung: Matthias Marsch, Wilhelm Rousselet,
  • Mittelfeld: Hennes Jednat
  • Angriff: Hinrich Krack, Nicolai Hammersen, Bio Zahn
  • Damen: Elke Zahn und Emilia (Düsseldorf)

Die erste Überraschung brachte der Turnierplan. Acht Mannschaften hatten bei den AH gemeldet, so auch Rot-Weiß Wettingen (Schweiz), die sonst in der Senioren-Klasse gespielt hatten. Im Modus jeder gegen jeden macht das sieben Spiele, glücklicherweise waren es dann doch nur sechs. Das erste Spiel am Samstag ging traditionell mit 0:4 gegen GHT verloren. Im zweiten gegen Bietigheim gelangen Hennes wenigstens 2 Tore zum 2:4, Tendenz steigend. Gegen die HG Nürnberg dann der erste Sieg mit 3:2 mit Toren von Hini, Wilhelm und Hennes. Am Sonntag dann die Klimax mit einem 4:2 gegen TSG Kaiserslautern, Wilhelm, Nicolai (2x) und Hini sorgten für einen unerwarteten Auftakt. Grund: Wir waren am Turnierabend (fast) abstinent geblieben. Gegen die Gastgeber gab es eine unglückliche Niederlage mit 1:2 (Tor: Nicolai), weil ein von Hennes verwandelter Strafstoss wegen „Ziehen“ nicht gegeben wurde. Im letzten Spiel gegen RW Wettingen sah es lange nach einer herben Niederlage aus, bis wir einen 0:3 Rückstand durch zwei Tore von Hennes und je eins von Hini und Uwe (ausgeliehen) noch mit 4:3 gewinnen konnten. Summa summarum war das der „Vierte Platz“.

Eine Begebenheit muss hier noch gewürdigt werden. Bio, der seine Schläger eigentlich an den berühmten Nagel hängen wollte, gelang in seinem „Abschiedsspiel“ ein Traumtor für seine GHT-Truppe: Ein Heber von links außen unter die Latte gegen den Innenpfosten ins Tor. Vivat Bio!(2)

Matthias Marsch

  1. Manni erzählt immer von harten Kerlen aus Homburg, die zu siebt im VW Käfer und zu dritt auf der Horex und einer noch mit dem Fahrrad nach Kassel fuhren (im Winter!?!).
  2. Wenn der Schiri den wegen „Schlagens“ abgepfiffen hätte!!??!!?? Hat er aber nicht, der Schiri war nämlich der große Unparteiische – Hennes!

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