Gruppenbild mit Dame – HCH in Idar-Oberstein

Auch schon seit Jahren eine Konstante in unserem Turnierplan: das Hallenturnier beim SC Idar-Oberstein. Wie üblich hatten wir kaum den Hallenschläger erstmals wieder in die Hand genommen, da durften wir auch gleich das Spiel zwischen den zwei Banden gegen andere testen.

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Gruppenbild mit Dame: Tina Kühnemund, Hans Kuhlbrodt, Nicolai Hammersen, Martin Schmitz-Manseck, Nicolas Schneider (hinten v.l.); Knut Schaefer, Hennes Jednat, Sven Schaefer (vorne v.l.)

Mit dabei erstmals Torwart Hans Kuhlbrodt, der zuletzt in Salem Hockey gespielt hat, was schon eine Weile her ist. Neben der Aufgabe zwischen den Pfosten hat er auch die medizinische Abteilung übernommen. Außerdem dabei: Tina als einzige Dame!

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Ergebnisse wurden nicht notiert. Wahrscheinlich war wieder alles dabei… Nach den Spielen ging es zum traditionellen Spießbraten-Essen ins SCIO-Clubhaus. Wer diese Fleischportion noch nicht gesehen hat, sollte mal mitfahren.

Reschen wern mer krieschen – HCH-Feldturnier 2014

Unser diesjähriges Sommerturnier fand nicht wie sonst üblich am letzten, sondern am ersten Wochenende der Sommerferien statt. Am Samstag, dem 26. Juli 2014, konnten wir Teams vom MTV Kronberg, Offenbacher RV und Saar 05 (Pink Panther) sowie die Turniermannschaften German Wanderers und Waschbären (Kassel/Göttingen) am Usinger Weg begrüßen.

HCH-Feldturnier, 26. Juli 2014
HCH-Feldturnier, 26. Juli 2014

Das Wetter war grundsätzlich ordentlich (siehe Fotos). Nur gehört es bei unseren Sommerturnieren schon zur Tradition, dass es zwischendrin mal ordentlich regnet (siehe Fotos).

Toll! Es haben tatsächlich alle das gleiche Hemd an (Sven natürlich ausgenommen).
Toll! Es haben tatsächlich alle das gleiche Hemd an (Sven natürlich ausgenommen).

Spielergebnisse sind nicht überliefert, aber die sind bei unseren Turnieren ohnehin nicht so wichtig – außer für diejenigen, die gerne ihre eigenen Tore zählen, wie beispielsweise…

Statt weiterer Ausführungen hier einige bildliche Impressionen:

Mal wieder Fasnet – HCH in Villingen 8./9. Februar 2014

In größerem zeitlichen Abstand (Ende April 2015) soll hier doch noch der Chronistenpflicht genügt werden und kurz über das Turnier beim HC Villingen am 8./9. Februar 2014 berichtet werden.

HCH Ladies & Gents in Villingen: Michael Lenthe, Nicolai Hammersen, Tim Ulrich, Helen Stephens, Hennes Jednat, Petra Schäkel, Christian Harder, Christine Hetzke, Martin Sillich, Dagmar Friedrich-Tietz, Sascha Unterbarnscheidt, Maurice Paschka
HCH Ladies & Gents in Villingen (v.l.): Michael Lenthe, Nicolai Hammersen, Tim Ulrich, Helen Stephens, Hennes Jednat, Petra Schäkel, Christian Harder, Christine Hetzke, Martin Sillich, Dagmar Friedrich-Tietz, Sascha Unterbarnscheidt, Maurice Paschka

Dieses Mal hatten wir ein eigenes Damen-Team am Start, das sich hier und da noch Verstärkung holte. Ergebnisse sind nicht überliefert. Dafür aber die der Herren:

  • vs. Tuttlingen 2:1 (Tore Hennes)
  • vs. Bietigheimer HTC 2:0 (Christian, Tim)
  • vs. Turin 1:2 (Maurice)
  • vs. Villafranca 3:5 (Hennes, Maurice 2)

Alles in allem die von uns übliche durchwachsene Bilanz. Turnierabend ohne besondere Vorkommnisse, wie immer mit einem Auftritt der „Rentnerband”.

HHV-Seniorenrunde bei TGS Vorwärts Frankfurt

In der soeben (Donnerstag, 2. Januar 2014) erschienenen Nummer 14 des DHB-Newsletters für Vereinsentwicklung, Eltern-, Senioren- und Freizeithockey HockeyPlus findet sich ein Bericht über die HHV-Seniorenrunde bei TGS Vorwärts Frankfurt am 28. Juni 2013.

Da wir dort mit Damen und Herren teilgenommen haben, sei er hier der Nachwelt überliefert:

HockeyPlus 2-2013

„Izapft os’”: HCH-Senioren beim Wiesn-Turnier 2012

Jetzt, da diese Zeilen geschrieben werden, läuft bereits das 180. Oktoberfest. Zu den seit Monaten unbehandelten Restanten auf dieser Webseite gehört der Bericht vom Wiesn-Turnier anläßlich des 179. Oktoberfests 2012. Bevor wir nun in zwei Tagen erneut gen München aufbrechen, soll die Lücke geschlossen werden (wobei der Artikel in der Chronologie allerdings dort eingeordnet wird, wo er in etwa hätte erscheinen sollen).

Die bislang größte Panne beim Wiesn-Anstich passierte im Jahr 1978. Der damalige Oberbürgermeister Erich Kiesl von der CSU verwechselte die Vokale und rief lauthals „Izapft os‘!” statt des legendären „Ozapft is’” in die Menge. Diese kleine Anekdote passt insoweit zu unserem Münchener Turnier-Erlebnis Ende September 2012, als dass eine bestimmte Mannschaft dazu Anlass gab, unsere Sprach-Kreativität herauszufordern. Aber der Reihe nach.

Am Freitag, dem 28. September, ging es morgens früh nach München. Wie üblich blieb noch Zeit, um im Gasthof zur Post in Unterföhring einen mittäglichen Schweinsbraten zu essen – eine kleine „Grundlage” für das, was folgte. Vom ASV aus ging es mit Bus und U-Bahn zur Wiesn. Irgendwann hatten wir dann auch den Reservierungseingang des Hofbräuzeltes passiert und konnten mit rund 250 bis 300 anderen Hockeyverrückten im gewohnten Block C Platz nehmen.

Alles so nett kariert: Dirndl auf der Wiesn
Alles so nett kariert: Dirndl auf der Wiesn

Bei einigen von uns kommt auf der Wiesn einmal der Punkt, wo es reicht. Zu voll, zu eng, zu laut, und das Bier schmeckt irgendwann auch nicht mehr. So fand sich eine Kohorte (Hennes, Kay, Nicolai, kurzfristig Christian L.) später in der Pfälzer Weinstube in der Münchener Residenz wieder. Die steht schon einmal für andere Getränke! Weitere versprengte Teile (Tim U., Tim O., Sven, Christian L.) zogen von der Wiesn mit der übrigen Hockey-Korona ins Los Bandidos, wo sie vermutlich Caipirinha aus Maßkrügen tranken (Die spinnen, die Bayern!). Letzteres ist zwar nicht belegt, aber gut möglich, schließlich wird, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, „in keiner Münchner Kneipe (…) so hemmungslos gefeiert wie im Los Bandidos”.

Zum Hockeygeschehen am Samstag: Wir spielten gegen die Wildschweinrotte vom Düsseldorfer HC (leider ohne unseren früheren Mitstreiter Christopher Schlebusch) 0:2, gewannen (erstmalig und verdient!) gegen die Bierkids 3:2 (astreiner Hattrick von Christian L.) und unterlagen gegen die Dreißigjährigen von Hellos Grill (Mannheimer HC) achtbar mit 2:4 (Tore: Christian, Hennes).

Hockey-Club Bad Homburg Senioren in München, September 2012
HCH-Senioren beim ASV, September 2012: Tim Ulrich, Christian Libor, Hennes Jednat, Nicolai Hammersen, Tim Ordemann, Kay Urban, Knut Schaefer (Sven Schreiber saß wahrscheinlich gerade mit seinen Schaumweintrinkern zusammen)

Ja, und dann gab es noch das Spiel gegen eine Mannschaft aus einem Dortmunder Vorort. Die Truppe war zuvor schon aufgefallen, da sie mit 25 m Abstand vom sonstigen Turniergeschehen in einer Art Wagenburg saß und dort – man glaubt es kaum – ihr eigenes mitgebrachtes Bier trank. Kommen nach Bayern und bringen Bier mit! Auf dem Platz ein dazu passendes Bild: Hockey ist für die wohl so eine Art Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Nicht nur die Spielweise war entsprechend, auch die verbalen Äußerungen waren so, dass sie hier nicht wiedergegeben werden können. Nachdem wir (und andere) das überstanden hatten – und damit kommen wir zurück auf die erwähnte Sprach-Kreativität – überkam uns eine Art „Hagen-Darm-Infekt”. Die Frage „Hagen wir noch etwas Bier?” machte schnell die Runde, da es sich fortan verbot, den Namen des Dortmunder Vororts in regulärem Zusammenhang zu erwähnen. Die positive Botschaft zum Schluss dieser Episode: Die Mannschaft dürfte kaum Gelegenheit haben, jemals wieder beim Wiesn-Turnier des ASV München anzutreten.

Kreativer Regenschutz: die Wildschweinrotte vom Düsseldorfer HC
Kreativer Regenschutz: die Wildschweinrotte vom Düsseldorfer HC

Samstag abend gab es die übliche Turnier-Party im ASV, die wohl Tim U. in den frühen Morgenstunden als letzter von uns verließ. OK, sonst wäre es Christian H. gewesen, aber der war ja nicht dabei. Am Sonntag gab es nur noch ein Spiel, das wir – körperlich und geistig etwas angeschlagen – gegen eine Mannschaft aus Zagreb verloren.

Etwas Wichtiges bleibt noch von diesem Turnier: Nachdem wir beim ASV in der Regel Schneider Weisse tranken, und zwar TAB 7, fassten wir den Entschluss, dass dies (1) unser künftiges Weissbier im Clubhaus sein sollte und (2) unser Begrüßungsspruch fortan „TAB – SIEBEN” sei. Beides haben wir bis heute (mit Ausnahmen) auch eingehalten.

Im HCH gleich umgesetzt: TAB 7 auf Vorrat
Im HCH gleich umgesetzt: TAB 7 auf Vorrat