„Torwart gesucht!“ – 20. Hallenhockey-Turnier des TSV Ludwigsburg, 20./21. März 2010

Die Suche nach einem Torwart ist wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Keiner war zu greifen, bis Hennes an seinen alten Kumpel Marc, den Vetter von Kai Wenzel, in Ingolstadt dachte und ihn anheuerte. Nur hatte der bis auf Helm und Trikot keine Ausrüstung mehr.

Marc Hufenbecher (leider nicht auf dem Mannschaftsphoto, da schon abgereist)

Da konnten wir von Glück reden, dass wir wenigstens die alten himmelblauen Schienen von Stefan Tribull fanden, die er 1993 beim Mixed-Turnier in München getragen hatte. Dazu gab es noch eine Torwarthose und Rüstung im Fundus aus der Butze sowie ein Suspensorium. Marc zog es allerdings vor, sein eigenes Suspensorium zu tragen, was durchaus verständlich ist.

Die Mannschaftsaufstellung:

  • Tor: Marc Hufenbecher
  • Verteidigung: Andreas Bohn, Matthias Marsch, Martin Sillich
  • Mittelfeld: Hennes Jednat
  • Angriff: Nicolai Hammersen, Hinrich Krack, Christian Libor

Das erste Spiel gegen den Bietigheimer HTC zeigte wieder die alte Homburger Schwäche. Kaum auf dem Platz (1) und es rappelte in unserem Kasten. Wenigstens gelang uns durch Hennes ein Ehrentor zum 1:5 nach einem langen Pass über die Bande des Verteidigers Matthias M. als die Bietigheimer gerade stark aufs Tor drängten. Gegen den SSV Ulm sah es kurze Zeit nach einem Debakel aus. Wieder waren wir die ersten drei Minuten gedanklich noch in der Mittagspause (2) und lagen prompt 0:3 zurück, als ein Ruck durch die Mannschaft ging und wir durch Tore von Nicolai, Christian (3) und einen Neuner von Hennes ausgleichen konnten. Da staunten selbst die Ulmer Jungs, bei denen der mittlere der drei „Schaefer Brothers“ spielte. Aber es dauerte nicht lange und Ulm zog auf 5:3 davon, bis dann kurz vor Spielende durch das zweite Tor von Nicolai der 4:5 Endstand feststand. Gegen den HC Ludwigsburg hielten wir in einem ausgeglichenen Spiel gut mit, konnten durch Tore von Hennes (4) und Nicolai zwischenzeitlich ausgleichen, verloren aber doch noch mit 2:3, weil derselbe Hennes in den letzten Spielsekunden einen Siebenmeter nicht verwandeln konnte.

Am Sonntag kam es dann zum Hessen-Klassiker Hanauer THC vs. HCH. Mit einer starken Leistung der Verteidiger, Andreas, Matthias M. und Martin machten hinten dicht, sowie Christians zweitem Tor und einem verwandelten Neuner von Andreas trennten wir uns „friedlich“ im Rhein-Main-Derby 2:2 Unentschieden. Im Spiel um die „Goldene Annanas“ gegen den Letzten der Gruppe H 1, die Italiener aus Brescia (5), fielen wir zurück in unsere alten Untugenden. Es wurde gefuddelt und gedaddelt, was das Zeug hielt und nicht nur vorne im Sturm, sondern auch hinten in der Verteidigung mit dem Ergebnis, dass beim Gegenstoß der Torwart und der letzte Verteidiger allein gegen Italia stand und wir 2:6 verloren. Da war es kein Trost, dass einer der Fuddler & Daddler – Nicolai – wenigstens noch zwei Tore schoss.

Senioren des Hockey-Club Bad Homburg in Ludwigsburg, März 2010
Alle Jahre wieder: das Hallenhockey-Turnier des TSV Ludwigsburg. 2010 waren dabei (von links nach rechts): Hinrich Krack, Martin Sillich, Matthias Marsch, Hennes Jednat, Christian Libor, Andreas Bohn, Nicolai Hammersen (und Marc Hufenbecher, s.o.)

Am Turnier-Samstag-Abend in der Brasserie Werkcafe schlug dann die Stunde der Träumer und Fantasten. Bei Prosecco, Riesling Wein und Hefeweizen hatten wir uns die Ergebnisse statistisch so schön getrunken (6), dass wir der „wahre“ Turniersieger zu werden glaubten. Ein Beispiel gefällig: Eliminiert man in der Gaußschen Normalverteilungskurve die Extremwerte unter 5 Prozent und über 95 Prozent, so hätten wir das Spiel gegen Ulm mit 3:2 gewonnen. Nach dieser Regel entfielen nämlich die ersten drei Tore für Ulm, da sie bezogen auf die Spielzeit in der Spanne kleiner 5 Prozent lagen und unser letztes Tor, da es in der Zeitspanne größer 95 Prozent erfolgte.

„QUOD ERAT DEMONSTRANDUM“!

Matthias Marsch

  1. Spielbeginn pünktlich um 10.09h MEZ (Winterzeit).
  2. Spielbeginn laut Spielplan um 13.12h!
  3. Das war Christian L. erstes Tor. Christian H. hatte in Bad Homburg vorgelegt.
  4. Nationalmannschaftsreif, ein Bilderbuch-Heber!
  5. Oder war es doch Villafranca di Verona? Den einen oder anderen Veronesen kannte der Autor noch von den Oster-Turnieren.
  6. Selbst der kleine Fauxpas, der dem Servier-Mädel unterlief, das uns die geistigen Getränke servierte, konnte ihrem strahlenden Lächeln nichts anhaben. Sie bot uns zwei Sorten Weißwein an: Riesling und San Pellegrino! (Klingt wie Pinot Grigio)

Harders Liste

Nach einer Unterbrechung von gut und gerne zwanzig Jahren nahm Christian Harder im März 2009 den Hockeyschläger wieder in die Hand. Zuletzt als Jugendlicher für den TTK Sachsenwald aktiv, bereichert er seitdem das Dasein der HCH-Senioren. Gäbe es bei uns – wie in Unternehmen – eine Auszeichnung für Verbesserungsvorschläge, niemand hätte sie mehr verdient als Christian. Inzwischen ist eine ganze Liste entstanden mit Punkten, die wir uns angelegen sein lassen sollten: Harders Liste.

Christian Harder

Einen Punkt konnte Christian relativ schnell streichen: neue Hemden. Dieser Aufgabe hatten wir uns schon vor seinem Erscheinen angenommen. Und, wie wir mit Erleichterung feststellten, durch Hemden, die wir über Conrad Hasselbach aus England bezogen, zu seiner Zufriedenheit gelöst.

Im Spätsommer 2009 stieß Christian auf sein erstes großes Projekt: das Banks Hockey Festival, ein internationales Hockeyturnier, das seit den Achtzigern jährlich im August von der Barbados Hockey Federation veranstaltet wird. Barbados, wir kommen! Eines Tages … Seit Christian uns den Floh „Barbados” ins Ohr gesetzt hat, sind wir eisern am Geldsammeln: Wer immer für sein Weißbier statt 1,50 Euro 2 Euro bezahlt, der tut dies mit dem Hinweis „für Barbados”.

Und wenn es mit Barbados erst einmal nichts werden sollte, fahren wir eben irgendwann zum World Hockey Festival der Golden Oldies. Zum Beispiel nach Edinburgh. Dort findet das Turnier im Juli 2011 statt. Das könnten wir schaffen.

Turnierreisen sind das eine, eigene Turniere das andere. Auch hier ist Christian bereits gedanklich unterwegs. Neben dem eintätigen Hallenturnier im Winter sollten wir ein (Klein-)Feldturnier im Sommer veranstalten, inklusive Clubabend et cetera.

Was bei Turnieren gelegentlich lästig sein kann, ist die Fahrerei – vor allem, wenn man selbst fahren muß. Mehr als sechs Stunden Rückfahrt vom Wiesn-Turnier, wo wir doch für die Hinfahrt nur dreieinhalb gebraucht hatten, machen

"Unser Bus" (muß nur noch umlackiert werden!)

einfach keinen Spaß. Es sei denn, wir hätten einen Mannschaftsbus. Mit Fahrer, versteht sich. Das passende Modell haben wir anläßlich des Turniers in Köln im August 2009 vor unserem Hotel stehen sein: ein älterer Doppeldecker, den wir sicher für unseren bescheidenen Bedarf ausstatten könnten. Bar, Schlafmöglichkeiten und eine Videoanlage (natürlich nur für Spielanalysen durch Hennes) sollten schon vorhanden sein.

Damit wir bei künftigen Auftritten, gleich ob im In- oder Ausland, ordentlich auftreten, steht die Anschaffung eines Club-Jacket auf Christians Liste ganz oben. Gedacht ist an eine Jacke, wie sie in britischen Colleges oder Sportclubs („Boating Blazers”) anzutreffen ist. Natürlich in unseren Farben. Ein aktuelles Beispiel bietet etwa Hackett („Essential British Kit”) als „College Stripe Jacket”, ein weiteres der Chelsea Farmer’s Club, nur um mal einen Eindruck zu geben. Um an die Hersteller einschlägiger Jacken heranzukommen, steht Christian inzwischen mit dem Präsidenten des Oxford University Boat Club (gegr. „in the early 19th century”) in Kontakt. Die „Dark Blues” nehmen Jahr für Jahr am berühmten Boat Race gegen die „Light Blues” vom Cambridge University Boat Club (gegr. 1828) teil. Beide zusammen tragen also unsere Farben. Jetzt brauchen wir das Ganze nur noch in einer Jacke vereint. Und falls Oxbridge nicht weiterhelfen kann, ist die Henley Royal Regatta (seit 1839) die nächste Adresse.

Daß Christian sich nicht nur um unser Aussehen sorgt, sondern auch um das Ambiente, das uns umgibt, zeigt das Vorhaben, das Clubhaus auszubauen. Gedacht ist an einen ersten Stock auf dem jetzigen Haus – laut Matthias (M.) ist die Statik beim Bau schon entsprechend geplant worden. Wie vorausschauend! Diese „Beletage” sollte einen Club beherbergen, der in jeglicher Hinsicht den Vergleich mit den britischen Gentleman’s Clubs nicht zu scheuen bräuchte. Sorry, Ladies: Gents only!

Wo wir gerade beim Ambiente sind: Es kam ganz plötzlich. Am Donnerstag, dem 25. März 2010, fiel Christian bei etwa der Hälfte seines zweiten Weißbiers auf, dass der Stoff der Eckbank im Clubhaus scheußlich ist. Keine Frage: Er hat recht. Nur, warum hat er für diese Beoachtung so lange gebraucht? Schließlich sitzen wir jeden Donnerstag nach dem Training im Clubhaus. Das Ansinnen „Ich sollte hier vielleicht mal einen neuen Stoff spenden.” hätte er also schon viel früher äußern können. Was zeigt das? Früher oder später entgeht seinem Auge, seinem Sinn für Ästhetik nichts.

Auch technisch gilt es, im Clubhaus aufzurüsten. Es ist einfach kein Zustand, dass wir in Ermangelung eines leistungsfähigen DSL-Anschlusses anläßlich der Hockey-Weltmeisterschaft 2010, die nur noch via Videostream im Internet live zu verfolgen war,  kein Public Viewing veranstalten konnten.

Diese Internetseite übrigens gehört zu den Punkten auf „Harders Liste”, die wir inzwischen erledigen konnten. Als der Chronist im September 2009 den Spielplan für das Wiesn-Turnier beim ASV München herumschickte, hat Christian sogleich sämtliche Namen unserer Turniergegner gegoogelt. Was mußte er feststellen? Die hatten alle eine Webseite! Und dann kam er, der alles in Bewegung bringende Satz: „Will auch ne Website!” Nach regelmäßiger Wiederholung dieses Sehnsuchtswunsches konnten wir nicht mehr wiederstehen.

Lieber Christian, wann immer Dir in Zukunft etwas auffällt: Mach es zu Deinem Projekt! (Hornbach: yippi yaya yippi yippi yaeh)

„Doppelt hält besser!“ – Hallen-Heimatturnier der Senioren des HCH am 7. Februar 2010

Leider kommt man nicht umhin, auch mal selbst wieder ein eigenes Turnier auf die Beine zu stellen. Immer nur in die Ferne schweifen und bei anderen Vereinen schmarotzen (1), hat spätestens dann ein Ende, wenn die Fragen nach dem eigenen Turnier so bohrend werden, dass man keine Ausreden mehr findet. Außerdem stärkt es den eigenen Mannschaftsgeist, wenn alle, wirklich alle Mitspieler dann auch zum Turnier antreten. Nur den Spielertrainer und den Coach stellt diese Situation vor noch nicht gekannte Luxusprobleme. Wer spielt wo und wechselt mit wem und wann? (2) Der einzige gesetzte Solist ist der Torwart.

Die doppelte Mannschaftsaufstellung der Senioren (3):

  • Tor: John-Philip Hammersen – Solo
  • Verteidigung: Andreas Bohn, Matthias Marsch, Matthias Lethaus, Bernd Kümpel, Manfred Wenzel
  • Mittelfeld: Hennes Jednat, Knut Schaefer, Martin Sillich
  • Angriff: Nicolai Hammersen, Hinrich Krack, Christian Harder, Christian Libor
Senioren des Hockey-Club Bad Homburg in Kassel, Februar 2010
Zwölf (!) Mann hoch: Christian Libor, Nicolai Hammersen, Matthias Marsch, Bernd Kümpel, Manfred Wenzel, Hennes Jednat (stehend von links nach rechts); Knut Schaefer, Matthias Lethaus, Andreas Bohn, Christian Harder, Hinrich Krack (kniend von links nach rechts); auch er hat sich mal wieder bewegt: Goalie John-Philip Hammersen; es fehlt Nr. 13: Martin Sillich.

Gilt nun Einsteins Gleichung E=mc² auch für unsere Doppel-Mannschaft? Erhöht sich mit der Masse auch die Energie im Quadrat der Geschwindigkeit? Die experimentelle Beobachtung unserer Spiele lässt auf ein entschiedenes Jein (4) schließen. Schließlich haben wir ja nicht alle Spiele verloren, sondern wenigstens das letzte Spiel gegen SC Idar Oberstein/German Wanderers 2:2 Unentschieden (5) gestaltet. Und in diesem Spiel hat auch noch Christian (H.) sein zweites Tor nach dem Jungmannen-Tor (6) gegen den TSV Ludwigsburg geschossen. Die restlichen Tore erzielten Nicolai – Hattrick gegen den Offenbacher RV – und Knut (7). Hennes zog es diesmal vor, keine Tore für den HCH zu schießen; dafür traf er für den ORV (für Offenbach!?).

Letztendlich überwog die Freude über ein gelungenes Heimat-Turnier den „Frust“ aus den Niederlagen. „Well played!“ würde der englische Gentleman-Hockey-Player mit einem leichten Schlag auf die Schulter hier verlauten lassen.

Matthias Marsch

PS: Einen wirklich herzlichen und aufrichtigen Dank an die Damen, die das Entre so blumig gestalteten und die Spieler mit allem versorgten, was Küche und Keller hergaben.

  1. Nun ja, der Gastgeber hat wenigstens den Vorteil, dass er seine Mannschaftskasse ein wenig auffüllen kann.
  2. Auf unserer Auswechselungsbank ging es zu wie beim Eishockey – 1. und 2. Sturmreihe; 1. und 2.Verteidigung. (Gibt es im Eishockey eigentlich ein Mittelfeld?)
  3. Ab jetzt behauptet bitte keiner mehr, wir seien nicht in der Lage, elf  Spieler für eine komplette Hockeymannschaft auf den Platz zu bringen.
  4. Ein eindeutiges Nein ist hier zu verneinen, die Ergebnisse hätten ja noch schlechter ausfallen können!
  5. IO/GW trat ohne Torwart mit einem sechsten Feldspieler an!?! Es hört sich leichter an, als es ist, gegen eine so aufgestellte Mannschaft zu spielen.
  6. Der Begriff Jungfern-Tor erscheint hier äußerst unpassend.
  7. Was war nur mit den anderen Stürmern los? Auch dem HC Kassel gelang mit 3:2 die Revanche für die 0:4-Heimniederlage gegen uns eine Woche zuvor!

„Väterchen Frost“ – 14. Ahle-Wurscht-Turnier des HC Kassel am 30./31. Januar 2010

Selten machte „Nord“-Hessen seinem Namen „Hessisch Sibirien“ (гессенцы Сибирь) solche Ehre wie im Winter anno MMX. Väterchen Frost hatte das Land seit Wochen fest im Griff und Frau Holle bedeckte die Erde mit Schnee. In Zeiten unserer Altvorderen (1) hätten kernige Hockey-Spieler die Korkkugel rot statt weiß angepinselt, die Markierungen des Spielfeldes draußen mit roter Asche abgestreut, Spikes statt Stollen in die Sohlen geschraubt, aber keine langen Unterhosen oder sonstigen „Weiberkram“ angezogen, und los ginge das Spiel mit dem Krummstab. Wir Weicheier & Warmduscher von heute ziehen uns nach drinnen in geheizte (?) Hallen zurück, um zu fuddeln & zu daddeln und uns gelbe Bälle auf Linoleum zuzuschieben. Aber was soll´s, früher war eh alles besser!

Für den HCH in „Hessisch Sibirien“ anno 2010: Hinrich Krack, Andreas Bohn, Nicolai Hammersen, Hennes Jednat, Matthias Marsch (stehend von links nach rechts); vorne Goalie Bernd Bornmann (HC Kassel) und Christian Harder.

Die Mannschaftsaufstellung der W&W:

  • Tor: Bernd Bornmann (2)
  • Verteidigung: Andreas Bohn, Matthias Marsch (3)
  • Mittelfeld: Hennes Jednat (3)
  • Angriff: Nicolai Hammersen, Hinrich Krack, Christian Harder
In unserer Kasseler „Stammkneipe”: Andreas, Christian, Nicolai, Hennes, Matthias und Hinrich.

Interessiert sich denn hier jemand noch für die Spielergebnisse? Oder sollen wir gleich zum gesellschaftlichen Teil übergehen? Dann wenigstens in Kurzfassung das Wichtigste: Zwei Spiele gewonnen – gegen den Gastgeber HC Kassel (4) mit 4:0 und gegen HC Göttingen mit 2:1 – und vier Spiele verloren – gegen Erfurter HC, TSV Leuna, TB Erlangen und DTV Hannover. Die Tore schossen Andreas, Hennes, Hinrich und Nicolai (5).

„Dieselbe Prozedur wie letztes Jahr?“ „Ja, dieselbe Prozedur wie jedes Jahr!“ Also stapften sechs dick eingemummelte Hockeyer durch den Schnee hinauf zum „Brauhaus Zum Rammelsberg“, um sechs 250 gr Steaks (6) und sechs Brauhaus-Biere zu verputzen. Was dann folgte, sieht man auf dem Bild! Zu erkennen sind: Dreimal Weiß-, einmal Rotwein, zweimal Bier, einmal Mineralwasser und zweimal Braubrand! Was man nicht sieht, nur ahnen kann, wie oft aus diesen Gläsern die Luft herausgelassen wurde. Was definitiv bekannt ist, wir wurden als Letzte aus dem Brauhaus gefeudelt! Das war dann wieder wie in den seligen alten Zeiten.

Matthias Marsch

  1. So berichten es wenigstens die „Silberrücken“ des HCH.
  2. Etatmäßiger Ausleihtorwart des HC Kassel.
  3. Nicht „Warm“-, sondern „Heiß“-Duscher
  4. Die Revanche kam dann eine Woche später.
  5. Die Aufzählung ist unvollständig, da die Sonntagsschützen nicht notiert wurden.
  6. Man sind die lecker man!