Abgehängt: F.A.Z. über Hockeyclubs in Hessen

Im Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beschrieb Alex Westhoff gestern die Zustände im hessischen Hockey. Er trifft den Nagel auf den Kopf! Die beschriebene Situation ist für die Hockey-Gemeinde zwar allenthalben bekannt, die öffentliche Darstellung gibt allen (!) Beteiligten in den hessischen Hockey-Clubs aber Anlass, darüber nachzudenken, was sie mit der Misere zu tun haben. Und was sie daran ändern können.

Die maximal mit einem Schulterzucken begleitete, übliche Abwanderung im Jugendalter zum SC 80 (bei den Jungs) oder zum RRK (bei den Mädchen) schadet nicht nur den kleineren Clubs, sie nützt den größeren offensichtlich auch wenig. Sie dominieren zwar das Jugend-Hockey in Hessen (was zur verbreiteten Langeweile beiträgt), spielen überregional aber keine Rolle, weil ihnen schon regional keine echte Konkurrenz mehr erwächst. Der sang- und klanglose Abstieg des SC 80 aus der Feldhockey-Bundesliga zeigt im übrigen, dass die Entwicklung der vergangenen Jahre für die Förderung des Spitzen-Hockeys in Hessen alles andere als förderlich war.

Den Artikel „Keiner für alle, alle für keinen” im Wortlaut gibt es hier.

 

Ein Gedanke zu „Abgehängt: F.A.Z. über Hockeyclubs in Hessen

  1. Hoffen wir, dass unser neuer Verbandstrainer des HHV langfristig einen Weg finden wird, das Dilemma zu durchbrechen. Matthias M.

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