„Doppelt hält besser!“ – Hallen-Heimatturnier der Senioren des HCH am 7. Februar 2010

Leider kommt man nicht umhin, auch mal selbst wieder ein eigenes Turnier auf die Beine zu stellen. Immer nur in die Ferne schweifen und bei anderen Vereinen schmarotzen (1), hat spätestens dann ein Ende, wenn die Fragen nach dem eigenen Turnier so bohrend werden, dass man keine Ausreden mehr findet. Außerdem stärkt es den eigenen Mannschaftsgeist, wenn alle, wirklich alle Mitspieler dann auch zum Turnier antreten. Nur den Spielertrainer und den Coach stellt diese Situation vor noch nicht gekannte Luxusprobleme. Wer spielt wo und wechselt mit wem und wann? (2) Der einzige gesetzte Solist ist der Torwart.

Die doppelte Mannschaftsaufstellung der Senioren (3):

  • Tor: John-Philip Hammersen – Solo
  • Verteidigung: Andreas Bohn, Matthias Marsch, Matthias Lethaus, Bernd Kümpel, Manfred Wenzel
  • Mittelfeld: Hennes Jednat, Knut Schaefer, Martin Sillich
  • Angriff: Nicolai Hammersen, Hinrich Krack, Christian Harder, Christian Libor
Senioren des Hockey-Club Bad Homburg in Kassel, Februar 2010
Zwölf (!) Mann hoch: Christian Libor, Nicolai Hammersen, Matthias Marsch, Bernd Kümpel, Manfred Wenzel, Hennes Jednat (stehend von links nach rechts); Knut Schaefer, Matthias Lethaus, Andreas Bohn, Christian Harder, Hinrich Krack (kniend von links nach rechts); auch er hat sich mal wieder bewegt: Goalie John-Philip Hammersen; es fehlt Nr. 13: Martin Sillich.

Gilt nun Einsteins Gleichung E=mc² auch für unsere Doppel-Mannschaft? Erhöht sich mit der Masse auch die Energie im Quadrat der Geschwindigkeit? Die experimentelle Beobachtung unserer Spiele lässt auf ein entschiedenes Jein (4) schließen. Schließlich haben wir ja nicht alle Spiele verloren, sondern wenigstens das letzte Spiel gegen SC Idar Oberstein/German Wanderers 2:2 Unentschieden (5) gestaltet. Und in diesem Spiel hat auch noch Christian (H.) sein zweites Tor nach dem Jungmannen-Tor (6) gegen den TSV Ludwigsburg geschossen. Die restlichen Tore erzielten Nicolai – Hattrick gegen den Offenbacher RV – und Knut (7). Hennes zog es diesmal vor, keine Tore für den HCH zu schießen; dafür traf er für den ORV (für Offenbach!?).

Letztendlich überwog die Freude über ein gelungenes Heimat-Turnier den „Frust“ aus den Niederlagen. „Well played!“ würde der englische Gentleman-Hockey-Player mit einem leichten Schlag auf die Schulter hier verlauten lassen.

Matthias Marsch

PS: Einen wirklich herzlichen und aufrichtigen Dank an die Damen, die das Entre so blumig gestalteten und die Spieler mit allem versorgten, was Küche und Keller hergaben.

  1. Nun ja, der Gastgeber hat wenigstens den Vorteil, dass er seine Mannschaftskasse ein wenig auffüllen kann.
  2. Auf unserer Auswechselungsbank ging es zu wie beim Eishockey – 1. und 2. Sturmreihe; 1. und 2.Verteidigung. (Gibt es im Eishockey eigentlich ein Mittelfeld?)
  3. Ab jetzt behauptet bitte keiner mehr, wir seien nicht in der Lage, elf  Spieler für eine komplette Hockeymannschaft auf den Platz zu bringen.
  4. Ein eindeutiges Nein ist hier zu verneinen, die Ergebnisse hätten ja noch schlechter ausfallen können!
  5. IO/GW trat ohne Torwart mit einem sechsten Feldspieler an!?! Es hört sich leichter an, als es ist, gegen eine so aufgestellte Mannschaft zu spielen.
  6. Der Begriff Jungfern-Tor erscheint hier äußerst unpassend.
  7. Was war nur mit den anderen Stürmern los? Auch dem HC Kassel gelang mit 3:2 die Revanche für die 0:4-Heimniederlage gegen uns eine Woche zuvor!

„Väterchen Frost“ – 14. Ahle-Wurscht-Turnier des HC Kassel am 30./31. Januar 2010

Selten machte „Nord“-Hessen seinem Namen „Hessisch Sibirien“ (гессенцы Сибирь) solche Ehre wie im Winter anno MMX. Väterchen Frost hatte das Land seit Wochen fest im Griff und Frau Holle bedeckte die Erde mit Schnee. In Zeiten unserer Altvorderen (1) hätten kernige Hockey-Spieler die Korkkugel rot statt weiß angepinselt, die Markierungen des Spielfeldes draußen mit roter Asche abgestreut, Spikes statt Stollen in die Sohlen geschraubt, aber keine langen Unterhosen oder sonstigen „Weiberkram“ angezogen, und los ginge das Spiel mit dem Krummstab. Wir Weicheier & Warmduscher von heute ziehen uns nach drinnen in geheizte (?) Hallen zurück, um zu fuddeln & zu daddeln und uns gelbe Bälle auf Linoleum zuzuschieben. Aber was soll´s, früher war eh alles besser!

Für den HCH in „Hessisch Sibirien“ anno 2010: Hinrich Krack, Andreas Bohn, Nicolai Hammersen, Hennes Jednat, Matthias Marsch (stehend von links nach rechts); vorne Goalie Bernd Bornmann (HC Kassel) und Christian Harder.

Die Mannschaftsaufstellung der W&W:

  • Tor: Bernd Bornmann (2)
  • Verteidigung: Andreas Bohn, Matthias Marsch (3)
  • Mittelfeld: Hennes Jednat (3)
  • Angriff: Nicolai Hammersen, Hinrich Krack, Christian Harder
In unserer Kasseler „Stammkneipe”: Andreas, Christian, Nicolai, Hennes, Matthias und Hinrich.

Interessiert sich denn hier jemand noch für die Spielergebnisse? Oder sollen wir gleich zum gesellschaftlichen Teil übergehen? Dann wenigstens in Kurzfassung das Wichtigste: Zwei Spiele gewonnen – gegen den Gastgeber HC Kassel (4) mit 4:0 und gegen HC Göttingen mit 2:1 – und vier Spiele verloren – gegen Erfurter HC, TSV Leuna, TB Erlangen und DTV Hannover. Die Tore schossen Andreas, Hennes, Hinrich und Nicolai (5).

„Dieselbe Prozedur wie letztes Jahr?“ „Ja, dieselbe Prozedur wie jedes Jahr!“ Also stapften sechs dick eingemummelte Hockeyer durch den Schnee hinauf zum „Brauhaus Zum Rammelsberg“, um sechs 250 gr Steaks (6) und sechs Brauhaus-Biere zu verputzen. Was dann folgte, sieht man auf dem Bild! Zu erkennen sind: Dreimal Weiß-, einmal Rotwein, zweimal Bier, einmal Mineralwasser und zweimal Braubrand! Was man nicht sieht, nur ahnen kann, wie oft aus diesen Gläsern die Luft herausgelassen wurde. Was definitiv bekannt ist, wir wurden als Letzte aus dem Brauhaus gefeudelt! Das war dann wieder wie in den seligen alten Zeiten.

Matthias Marsch

  1. So berichten es wenigstens die „Silberrücken“ des HCH.
  2. Etatmäßiger Ausleihtorwart des HC Kassel.
  3. Nicht „Warm“-, sondern „Heiß“-Duscher
  4. Die Revanche kam dann eine Woche später.
  5. Die Aufzählung ist unvollständig, da die Sonntagsschützen nicht notiert wurden.
  6. Man sind die lecker man!

Hockey – ein körperloses Spiel?!

Dass Hockey ein „körperloses” Spiel ist, dran ist gelegentlich zu erinnern. Das war (und ist) allerdings nicht immer so, wie ein Blick in die Geschichte (und die Gegenwart) des Sports zeigt.

Zunächst zur Geschichte: Der Deutsche Hockey Bund schreibt zur Historie des Hockeyspiels unter anderen:

Die sprachliche Bezeichnung für die Sportart Hockey stammt entweder vom englischen „hook” (gekrümmt) oder vom altfranzösischen „hoquet” (Schäferstock; gebogener Stab) ab. Bereits um das Jahr 3000 vor Christus fanden in China, Persien und Indien Stockballspiele verschiedener Art statt, die mit hohem körperlichem Einsatz und meist sehr hart geführt wurden. Im Mittelalter waren es Hurling, Bandy und Shinty, vorrangig auf der britischen Insel, aber auch auf allen Kontinenten der Erde, die das Treibballspiel mit einem „Krummstock“ weiterentwickeln ließen. Das waren sehr kampfbetonte Spiele, bei denen die Schläger als Symbole galten und die Verzierungen aus Gold am Schläger etwas über die Herkunft des Spielers aussagten. Durch die Reduzierung der Spieler pro Team von über 100 auf 15 und die Einführung eines Regelwerks wurde Hurling etwas gemäßigter und kann als direkter Vorläufer des Hockeys angesehen werden.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde Hockey an den verschiedenen englischen Universitäten gepflegt, aber nach unterschiedlichen Regeln gespielt. Wettkämpfe zwischen den Colleges waren äußerst schwierig, da erst Verhandlungen über die Regeln zu führen waren, die oft genug scheiterten. 1852 wurde in Harrow ein erstes schriftlich fixiertes Regelwerk für das Hockeyspiel vorgestellt, um einen Spielbetrieb zu ermöglichen. Die „Rules of Harrow“ enthielten elf Paragraphen, die beispielsweise über Spielfeldbeschaffenheit, Spielkleidung, Spielerzahl (30 pro Team), Schlägerlänge, hoher Stock, Verbot des Beinstellens etc. Auskunft gaben.

Die Entwicklung ging nun immer schneller voran, 1875 wurde in London die „Hockey Union“ gegründet. Damit war England das erste Land mit einer nationalen Vereinigung und kann als Mutterland des modernen Hockeyspiels angesehen werden. Im gleichen Jahr wurde eine neue Regel eingeführt: Vermeidung körperlichen Kontakts der Spieler – damit erfolgte eine scharfe Abgrenzung zum Fußball und Rugby. Es schuf die Voraussetzung für die Entwicklung zu einem fairen, körperlosen und eleganten Spiel.

Soweit der Anspruch. Dem nun zeigen sich heute nicht alle Spieler gewachsen, wie die nachfolgende Szene eindrucksvoll belegt (weil es so schön ist, in halber Geschwindigkeit):

Man sieht, wie Hennes seine Gegner von 1. Hanauer THC wie üblich nicht an den Ball kommen läßt und sie durch seine Spielweise „provoziert” – bis einem von ihnen der Geduldsfaden reißt. Körperlos? Wieso körperlos? Unter souveränem Rückgriff auf „Regeln” des antiken Stockballspiels (siehe oben) wird Hennes einfach mal zu Boden gerammt.

Liebe Hanauer: Nicht nur die Zeiten des antiken Stockballspiels, auch die von Hurling, Bandy und Shinty sind vorbei. Seit 1875 gilt es, körperlichen Kontakt der Spieler zu vermeiden. Nach 135 Jahren könnte das doch auch in Hanau angekommen sein.

Die „Alten Herren“ im Training – ein Essay

Da das Alte Herren-Team des HC Bad Homburg in der Hallen-Saison 2009/2010 noch kein Turnier gewonnen hat, soll an dieser Stelle nun ein streng wissenschaftlicher Essay über das zukünftige Training im HCH – Alte Herren-Hockey-Hochleistungssport – erfolgen.

Die Trainingsmethoden wurden in jahrelanger Praxis erarbeitet, wissenschaftlich durch ein Team von Spezialisten (einem Doktor, einem Ex-Profi und einem Hockey-Methusalem) ausgewertet und sollen jetzt wieder in die Tat umgesetzt werden. Dabei werden folgende „Gewichtsklassen“ unterschieden: „weibliche Jugend/Seniorinnen“, „männliche Jugend/Senioren“ und „Alte Herren“. Eine Untergruppe der AH bilden die „Rentner“ und die „Eltern-Spieler“, für die ein besonderes hartes Trainingsprogramm entwickelt wurde.

Nach dem Warmlaufen über null bis drei Hallenrunden erfolgt das Warmschießen auf den „laufenden“ Torwart. Das wissenschaftliche Trainergespann entscheidet danach über die Mannschaftsaufstellungen, wobei streng darauf geachtet wird, dass beide Teams gleich schwach besetzt sind. Die Zuordnung der Mitspieler in Angriff, Mittelfeld und Verteidigung erfolgt in der Regel nach der „Gravitations“-Methode: Je schwerer der Spieler, desto weiter hinten spielt er in der Verteidigung. Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Quoten-Spielerin darf sich ihren Gegner selbst aussuchen.

Im Trainingsspiel sollen viele taktische und stocktechnische Varianten erprobt werden. Sehr wichtig sind dabei:

  • Tempo-Gegenstoß: „Vor zwei Jahren, als ich noch jung war, hätte ich den Ball aber noch locker erlaufen.“
  • Pfosten stellen: „Stell´ dich doch endlich mal an den kurzen Pfosten, nein an den langen Pfosten“ – dabei sind doch beide Torpfosten gleich lang.
  • Fuddeln oder Daddeln: Ein Crack spielt – „fuddelt” oder „daddelt” – den Gegner solange schwindelig, bis entweder er selbst oder die Gegenspieler nicht mehr wissen, wo es überhaupt langgeht.
  • Stoppen mit dem Stock: „Die Vorhand, nimm doch endlich mal die Vorhand!“ „Scheißspiel über die Bande!“
  • Stoppen mit dem Fuß: „Immer auf den dicken Zeh!“ „Mann, der hat ja mindestens Schuhgröße 52“.
  • Zum Verteidigungsprogramm gehören das „Rammen“, „Ausheben“, „Stocklupfen“ und wenn alles nicht mehr hilft, das streng erlaubte „Stockwerfen“ – „Sorry, leichter Schwächeanfall!“

Nach dem Training müssen dann aus medizinischen Gründen die Verluste an Mineralien, Kohlehydraten, Nikotin und Alkoholen unbedingt ausgeglichen werden. Sofern dies nicht direkt am Spielfeldrand erfolgen kann, wird es im Clubhaus am Tresen nachgeholt.

Die Alten Herren freuen sich über jeden, der ihre Strapazen im Training teilen möchte.

Matthias Marsch

Ein Essay (Plural: Essays), seltener: Essai (der, selten: das; über französisch essai von mittellateinisch exagium, „Probe“, „Versuch“), ist eine geistreiche Abhandlung, in der wissenschaftliche, kulturelle oder gesellschaftliche Phänomene betrachtet werden. Im Mittelpunkt steht die persönliche Auseinandersetzung des Autors mit seinem jeweiligen Thema. Die Kriterien streng wissenschaftlicher Methodik können dabei vernachlässigt werden. (Quelle: Wikipedia)

Senioren des Hockey bedenkt…

Nachfolgend ein Auszug aus den „Satzungen von 1952“, die sich die IV. Mannschaften von Club zur Vahr Bremen, ETUF Essen, UHC Hamburg und DHC Hannover für ihr Vier-Städte-Turnier gegeben haben.

„Satzungen zu dem (turnus)mäßigen Ablauf des Vier-Städte-Turniers zwischen den vereinigten Hockey-Metropolen Bremen, Essen, Hamburg und Hannover.

(…)

8. Bulli: Die Wettspiele werden auch nach den Regeln des Deutschen Hockeybundes ausgetragen. Fußball- und Schlagballregeln können zwar auf gegenseitige Vereinbarung, aber nur auf Antrag beim Spielführer des gastgebenden Vereines eingeführt werden.

9. Bulli: Störungen durch wetterbedingte Feuchtigkeit oder höhere Gewalt sollten mannhaft ignoriert werden. Bombentrichter auf dem Spielfeld sind allerdings zu umspielen, um den Platz nicht zu ruinieren.

10. Bulli: Neben den Hockeyspielen sind während der 4-Städte-Turniere noch Rahmenwettbewerbe wie Preisknobeln, Wetttrinken oder Ermittlung des „Meisters vom Weitspuck“ zur Förderung der „Allround-Sportsmänner“ auszuschreiben.

11. Bulli: Mannschaftsführer bedenkt bei der Mannschaftsaufstellung: Die bei unseren Turnieren mit Sicherheit zu erwartenden Zuschauer-Massen wollen nicht immer die gleichen Spieler auf den A-Plätzen kämpfen sehen. Darum stellt nicht die auf allen Hockeyplätzen bekannten Repräsentativen der oberen Mannschaften auf – denkt an die „Olympiade des kleinen Mannes“! Schließlich können diese höheren Spieler sich nur mit großer Mühe und nach längerem Konditionstraining an das Tempo von uns „Auch-Hockeyspielern“ gewöhnen!

12. Bulli: Ihr Stürmer bedenkt, daß Ihr den Zuschauern die Spannung übermitteln müsst: „Stoppt er den Ball – oder wieder nicht?“ Oder: „Trifft er ihn – oder etwa nicht?“ Den Ball dorthin zu schlagen, wo er hin soll, kann jeder; das hat das ent–begeisterte Publikum schon häufig bei den 1. Mannschaften zu sehen bekommen.

13. Bulli: Verteidiger bedenkt, daß Ihr den angreifenden Stürmer nur in Notfällen zu treffen braucht, wenn Ihr nun schon den Ball nicht erreichen könnt – oder ihn etwa doppelt seht! Reagiert Eure Komplexe doch am Torpfosten ab.

14. Bulli: Ihr Torwärter, Sündenböcke für alles, macht dem gegnerischen Sturm auch mal ne kleine Freude und tut so, als ob Ihr den Torschuß nicht halten könntet! Spaß muß schließlich sein!

15. Bulli: Der mühsam beim Hockey erlaufene Durst darf für kein noch so hohes Angebot nach dem Spiel verkauft werden. Selber austrinken macht erst blau!

16. Bulli: Was auf dem Hockeyplatz versäumt wurde, ist an der Theke nachzuholen (Getränke müssen aber leider bezahlt werden!). Senioren des Hockey bedenkt, daß Ihr auch hier der Jugend ein (mengenmäßiges) Vorbild zu geben habt.

17. Bulli: Da jedes Wettspiel von einem Teilnehmer der anderen Mannschaften geschiedsrichtert wird, haltet diesen armen Würstchen zugute, daß sie ihr Bestes geben und vorher genausoviel tranken wie Ihr!

(…)

Dieses wurde niedergeschrieben im Olympia-Jahr 1952 und gelte noch für künftige Generationen.“

Wir danken der Reisemannschaft des Uhlenhorster Hockey Clubs aus Hamburg für diese Inspiration und versichern: Wir fühlen uns diesen Satzungen tief verbunden und geloben, ihnen andauernd nachzueifern.